Sicherstellung der Versorgung von Pferden im Freistaat Sachsen unter den Maßgaben der Corona-Schutz-Verordnung

Leitfaden für pferdehaltende Vereine und Betriebe mit Publikumsverkehr

Wie in der gesamten Bundesrepublik Deutschland hat auch die sächsische Staatsregierung Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ergriffen, die mit deutlichen Einschränkungen der individuellen Bewegungsfreiheit verknüpft sind. Ziel ist die massive Verringerung sozialer Kontakte, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Diese Regelungen sind verbindlich. Sie führen zu einer Einstellung des sportlichen Regelbetriebs in Vereinen, Betrieben und Reit-/Fahr- und Voltigierschulen.

Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter haben unter der Maßgabe des Tierschutzes die Aufgabe, dennoch die Versorgung der Pferde im Rahmen der Grundbedürfnisse einschließlich der Bewegung sicherzustellen. Dabei sind die Belange des Infektionsschutzes zwingend zu beachten.

Der vorliegende Leitfaden klärt dazu wesentliche Fragen. Mit Blick auf die Erlasslage im Freistaat Sachsen und den im Übrigen auch bundesweit geltenden Einschränkungen verdeutlicht er die veränderten Rahmenbedingungen. Er zeigt auf, wie eine konsequent an die Situation angepasste Organisation aller Abläufe in der Pferdebetreuung zu gestalten ist, damit die vom Robert-Koch-Institut formulierten Anforderungen an den Auszug aktueller Regelungen, die sich auf Pferdehaltung und –versorgung auswirken (Stand: 02. April 2020, Az. 24-9154.03-01)

Leitet Herunterladen der Datei einDer Leitfaden steht Ihnen hier als Download bereit!